Blackyyy's erotische Geschichten

 



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Stand der Dinge

Hallo liebe Leser,

heute mal ein kurzer Wasserstandsbericht: Der 4. Teil meiner Story "Geschichten einer Schulleiterin" ist fertig und muss nur noch Korrektur gelesen werden, leider wie immer von mir selbst *seufz. Aber in den nächsten zwei Wochen werde ich sie sicherlich bei sevac.com einreichen. Anfang des neuen Jahres dürfte es dann soweit sein...

Außerdem schreibe ich gerade an einer weiteren, eher kürzeren Geschichte ohne Fortsetzung, die etwa zeitgleich fertig werden dürfte. Dabei geht es um den Besucher eines Casinos, der alles riskiert, um mit einer rassigen Schönheit am Black Jack Tisch ein heißes Abenteuer zu erleben. Und wenn ich ALLES sage, meine ich nicht sein Geld...

Des Weiteren schreibe ich an einer etwas längeren Geschichte, in der 3 Pärchen einen erotischen Spieleabend verbringen. Und ich verspreche, sie spielen weder "Flaschendrehen" noch "Wahrheit oder Pflicht". Und je länger der Abend dauert, desto ausgefallener werden die Spielchen. Ich kann noch nicht sagen, ob die Geschichte als Ganzes, oder in zwei bis drei Episoden veröffentlicht wird, das wird sich zeigen müssen, wie flüssig ich voran komme.

Zu guter letzt arbeite ich seit geraumer Zeit an einer Geschichte in Buchumfang (ca. 100-120 Seiten geplant). Sie spielt im Schloß eines Grafen, der mit seinen Dienstmädchen ein prickelndes Arrangement getroffen hat. Diese Story ist bereits zu zwei Dritteln fertig, trotzdem wird es wohl noch eine Weile dauern, bis sie endgültig eingereicht wird. Dieses Werk gefällt mir selbst bisher am besten, aber das überlasse ich lieber den Lesern. Zu gegebenem Zeitpunkt wird es auch davon eine Leseprobe hier geben. Mal sehen, wie sie bei Euch ankommt!

Aufgrund des positiven Feedbacks zu meiner Geschichte "Der Geruch von Dankbarkeit" plane ich defintiv eine Fortsetzung. Eine Idee schwebt mir auch schon vor. Dieses Mal wird unser netter Lehrer nicht nur in den Genuss zweier Füße kommen. Doch mehr wird nicht verraten!

Das soll's fürs Erste gewesen sein! 

 

Grüße vom schwarzen Geist

13.12.14 18:43


Meine Phantasien...

 

Mich als jemanden zu beschreiben, der sich sehr für nahezu alle Spielarten von Erotik interessiert, würde wahrscheinlich nicht besonders aussagekräftig erscheinen. Deshalb versuche ich es mal so...

Ich mag Szenarien, in denen nicht immer vorhersehbar ist, wie sich die Dinge entwickeln. Mit allen Sinnen einen anderen Körper wahrzunehmen, nicht nur mit den Augen und den Fingern, strahlt für mich einen besonderen Reiz aus. Dabei auch ungewöhnliche Körperregionen mit der Zunge zu erforschen, gehört für mich ebenso zu einer gelungen erotischen Situation, wie kleine Macht- oder auch Glücksspielchen. Ich versuche, neben der expliziten Darstellung von erotischen Handlungen, auch eine gewisse Spannung zu erzeugen, indem selbst die handelnden Charaktere nicht immer wissen, was sie als nächstes erwartet.

Zu meinen Tabus würde ich, neben illegalen Themen, die Sparten exzessive Gewalt und Kaviar zählen, die mich nicht im Geringsten ansprechen. Alles andere, was nicht alltäglich ist, regt meine Phantasie an und bereichert auch privat mein Liebesleben. Von Bondage bis Fußfetisch, von Spanking bis Facesitting, von Analsex bis zu Natursekt-Spielchen wird man früher oder später alles in meinen Geschichten wiederfinden.

Einfach mal bei den Leseproben ein wenig stöbern, vielleicht ist ja schon etwas dabei, was Euch gefällt. Die nächste Geschichte kommt bestimmt.

Und falls ihr selbst eine tolle Idee habt, aber nicht zum Schreiben kommt, dann werde ich sie vielleicht mal in eine meiner Geschichten einbauen, wenn ihr sie mir mitteilt. Aber für die nächsten 10 Geschichten hab ich schon reichlich Ideen...

Grüße vom schwarzen Geist!

13.12.14 18:28


Der Geruch von Dankbarkeit

So kurz vor den Sommerferien noch so lange in der Schule zu sitzen, schlug sich merklich auf die Stimmung von Jens Kaminski . Aber der 42-jährige Oberstudienrat war ein pflichtbewusster Lehrer, und daher erledigte er den lästigen Verwaltungskram, der noch in der letzten Schulwoche anfiel, wenn auch mit einem etwas genervten Gesichtsausdruck. Die meisten Kollegen waren bereits zu Hause, nur eine Handvoll Personen befand sich um diese Zeit noch im Gebäude. Der sportliche und immer noch  jung gebliebene Mann hatte pechschwarzes Haar, grüne Augen und einen durchtrainierten Körper. Er unterrichtete Mathematik und Sport am städtischen Gymnasium und wurde als sehr engagierter Lehrer sowohl von den Schülern als auch von den meisten Kollegen sehr geschätzt. Ihm war es wichtig, dass er noch nichts von seinem Schwung eingebüßt hatte, mit dem er 12 Jahre zuvor in seinen Traumjob gestartet war.

 

Es war bereits fast 19 Uhr, als es plötzlich an der Tür seines Klassenraumes, in dem er zu arbeiten pflegte, klopfte. Verwundert blickte er zur Tür und dann auf die Uhr. Wer konnte denn um diese Zeit noch etwas von ihm wollen? Wer wusste überhaupt noch, dass er in der Schule war? Neugierig ging er zur Tür. Es war eine seiner Marotten, nicht einfach ‚Herein‘ zu rufen, sondern lieber selber die Tür zu öffnen. Das kam ihm höflicher und vor allem persönlicher vor.

 

Als er die 19-jährige Pia Sandmann vor sich sah, war er zunächst verwirrt. Er hatte nicht mit einer Schülerin gerechnet, schon gar nicht mit dieser, da sie zum Abschlussjahrgang gehörte, der am vorigen Freitagabend seine Abiturzeugnisse bekommen hatte. „Pia“, sagte der Lehrer mit einem etwas verdutzten  Gesichtsausdruck, „das ist aber eine Überraschung.“ Die junge Frau war sehr groß, mit knapp 1,80 m fast so groß wie ihr Gegenüber, und hatte langes brünettes Haar, das mit seinen vielen Korkenzieherlocken ein bildhübsches Gesicht umrahmte. Sie trug einen sehr kurzen, weit geschnittenen, schwarzen Rock, der durch ihre endlos langen Beine noch kürzer als ohnehin schon erschien. Trotzdem war der Rock aus elegantem Stoff, was verhinderte, dass die Trägerin zu nuttig wirkte. Aber der Blick richtete sich unweigerlich auf ihre Beine, so auch bei ihrem ehemaligen Lehrer. Dazu passend trug sie eine dunkelrote Bluse und wirkte in diesem Outfit etwas älter, als sie tatsächlich war. Nur die ausgelatschten Turnschuhe passten nicht so recht in das ansonsten makellose Bild der jungen, hübschen Frau. Pia hätte schon in ihrer Schulzeit eine Modellkarriere starten können. Ihre schulischen Leistungen waren hingegen stark verbesserungswürdig. Aber sie hatte ihr Abi geschafft, wenn auch nur knapp. Sie lächelte fröhlich, wie eigentlich immer.

 

Unwillkürlich hellte sich die Laune des Mannes deutlich auf, was beim Anblick einer solchen Schönheit nicht verwunderlich war. „Bitte, nehmen Sie doch Platz.“ Herr Kaminski wies auf einen Stuhl vor seinem Pult. „Was kann ich für sie tun? Stimmt etwas mit Ihrem Zeugnis nicht?“ Pia strahlte ihren Lehrer freundlich lächelnd an. „Nein, Herr Kaminski, alles in Ordnung mit meinem Zeugnis!“, erwiderte die junge Frau. „Ich wollte mich noch mal persönlich bei Ihnen bedanken. Ohne Sie hätte ich meinen Abschluss in Mathe niemals geschafft. Sie sind wirklich ein toller Lehrer!“ Jens Kaminski wurde ein bisschen rot, er konnte noch nie gut mit Komplimenten umgehen. „Ach, ich bitte Sie, dass gehört doch zu meinem Beruf dazu. Außerdem haben Sie sich das alles selbst und ziemlich hart erarbeitet. Sie sollten vielmehr stolz auf das sein, was sie erreicht haben.“, antwortete er etwas verlegen und gewohnt bescheiden.  Pia schüttelte immer noch freudig lächelnd den Kopf. „Das stimmt nicht, und das wissen Sie auch. Sie hatten immer so viel Geduld mit mir, haben sich so viel Zeit für mich genommen, haben uns auch nach dem Unterricht noch immer und immer wieder alles so gut erklärt. Das war mehr als einfach nur selbstverständlich. Ich, und ich glaube auch noch einige andere in unserem Kurs, verdanken unsere Note in erster Linie Ihnen. Und bei mir hätte ja ein einziger Fehlkurs mehr schon gereicht, dass ich nicht zu den Prüfungen zugelassen worden wäre. Und ich weiß selbst sehr genau, dass Mathe nicht gerade eine meiner Stärken ist.“ Da konnte ihr Jens nicht widersprechen, Diese bildhübsche Schülerin auf eine glatte Vier zu bekommen, hatte wahrhaftig einiges an Zeit und Mühen in Anspruch genommen. „Aber Sie haben sich trotzdem jedes Prozentpünktchen hart verdient. Ich habe Ihnen nie ihre Note einfach so geschenkt. Sie haben das alles selbst geschafft.“

 

Es war genauso, wie Pia es sich ausgemalt hatte: Herr Kaminski brachte es nicht fertig, ein Kompliment einfach anzunehmen. „Ich bleibe dabei: Ohne Sie hätte ich meinen Abitur wahrscheinlich nicht bekommen. Ob Sie das wahrhaben wollen oder nicht. Sie sind ein fantastischer Lehrer, und ich habe mir gedacht, dass Ihnen das viel zu selten einmal so offen und so deutlich gesagt wird.“, konterte Pia. Die Situation kam dem Oberstudienrat mittlerweile etwas grotesk vor. Das Lob über seine Arbeit tat ihm gut, und er registrierte, dass es keinen Sinn machte, sich dagegen zu sträuben, dieses Lob anzunehmen. „Das ist wirklich nett von Ihnen, dass sie das sagen. Aber diesen Kurs zu unterrichten, hat auch wirklich Spaß gemacht. So etwas hat man auch nicht alle Tage“, versuchte Jens das Kompliment gleich wieder zurück zu geben.

 

„Das mag schon sein“, gab Pia zurück, „trotzdem war es mir wichtig, nochmal hierher zu kommen und mich für alles zu bedanken, was sie für mich getan haben. Ich habe mir auch überlegt, wie ich Ihnen eine ganz besondere Freude machen kann!“ Pias Herz schlug schnell in ihrer Brust.

 

„Sie wissen aber doch, dass ich keinerlei Geschenke annehmen darf, damit würde ich ja meinen Job riskieren.“ Jens Kaminski versuchte es erneut auf die bescheidene Art. „Oh, sie müssen sich keine Sorgen machen. Das Geschenk hat kein Geld gekostet.“ Pias Augen funkelten geheimnisvoll bei diesen Worten. Sie blickte ihrem ehemaligen Lehrer direkt in die Augen und machte bewusst eine Pause. Es kam beiden wie eine halbe Ewigkeit vor, bis sie mysteriös lächelnd weiter sprach, etwas leiser als zuvor. „Ich habe mir gedacht, ich lasse Sie ausgiebig und nach Herzenslust an meinen Füßen riechen! Wie klingt das für Sie?“

13.12.14 18:12


Aufgaben einer Schulleiterin

Kapitel 1: Der Plan Frau Dr. Katharina Pahls hatte in ihrer Laufbahn als Lehrerin schon so manches erlebt, was besser niemals an das Licht der Öffentlichkeit dringen sollte, wenn sie ihre Stellung nicht gefährden wollte. Und nicht nur ihre eigene. Während ihrer Referendarzeit hatte sie beispielsweise als Domina in einem kleinen, exklusiven Club gearbeitet, um sich ihren immer schon etwas zu luxuriösen Lebensstil leisten zu können. Und eine gewisse sadistische Ader hatte sie recht früh an sich bemerkt. Und so kombinierte sie das Angenehme mit dem Nützlichen, indem sie Männer für eine beträchtliche Entschädigung in einem Lackkostüm mit einem Umschnallpenis in den Arsch fickte oder sich mit ihrer eigentlich immer feuchten Spalte auf ihre Gesichter setzte und sich bis zum Orgasmus lecken ließ. Doch auch wenn Katharina auf diese Weise ein sehr ansehnliches Sümmchen verdient hatte, wollte sie nicht für immer zur Lustbefriedigung von Männerphantasien herhalten. Trotzdem half ihr diese Erfahrung auch während ihr Zeit als Lehrerin weiter. Besonders ihre Fähigkeit, leicht masochistisch veranlagte Männer schnell zu durchschauen, erwies sich als äußerst wertvoll. Ihren ehemaligen Schulleiter so weit zu bekommen, dass er sie beförderte, war leichter als sie es für möglich gehalten hatte. Als er erst einmal nackt und gefesselt auf seinem Chefsessel saß, die Hoden abgebunden, mit ihrem durchnässten Slip geknebelt, seinen überharten Schwanz seit einer Ewigkeit in ihrem Mund, ohne die Gelegenheit abspritzen zu können, weil sie es einfach nicht zuließ, hätte er sie auch adoptiert, wenn sie es von ihm verlangt hätte, nur um endlich sein Sperma in ihren Hals pumpen zu dürfen. Die Ladung, die er schließlich tief in ihrem Rachen entlud, war ebenso groß wie seine Bereitschaft, ihr die nächste Beförderungsstelle auf den Leib zu schneidern. Auch seine notwendige Beurteilung viel dementsprechend aus. „Wie man derart durch sie eigene Lust manipulierbar sein kann?“, fragte sie sich damals. So ging sie ihren Weg im Leben eigentlich immer geradeaus, mit einigen höchst befriedigenden Abkürzungen. Sie stellte fest, dass deutlich mehr Menschen durch eine laszive, dominante Frau beeinflussbar waren, als sie geglaubt hätte – und nicht nur Männer. Ihr Doktortitel hätte sie vermutlich deutlich mehr Aufwand gekostet, wenn ihre Professorin sie nicht so tatkräftig unterstützt hätte, als Gegenleistung dafür, dass sie die fast 50-jährige Frau nach allen Regeln der Kunst sexuell demütigte. Sie kam sich zwar zuerst etwas seltsam dabei vor, ihrer Professorin den nackten Hintern zu versohlen, sie aus einen Hundenapf trinken zu lassen und ihr dabei Bürobedarf in den Hintern zu stecken. Aber die Frau konnte lecken, wie kein Mann zuvor es je fertig gebracht hatte. Katharina vermied es allerdings, Altlasten mit sich herum zu schleppen, so dass all ihre Episoden relativ abrupt beendet waren, wenn sie ihr Ziel erreicht hatte. Die Einen würden es kaltherzig, die Anderen zielstrebig nennen, das war ihr relativ egal. Es änderte nichts daran, dass sich die Wege trennten. Und auch wenn einige wahrscheinlich das Verhältnis mit ihr gerne weitergeführt hätten, gab es keinerlei Komplikationen. Alle hatten wohl zu große Angst davor, durch Enthüllungen deutlich mehr kompromitiert zu werden, als Katharina. Das brachte die devote Seite nun mal so mit sich. Ohne befürchten zu müssen, dass sie die Vergangenheit einmal einholen würde, lebte sie ohne finanzielle Sorgen, ohne einengende Partnerschaften, ohne Kompromisse – immer mal wieder auf der Suche nach jemandem, der sich ihrer Macht auslieferte. Mit 37 Jahren wurde Katharina eine Stelle als Schulleiterin an einer Grundschule in einer anderen Stadt angeboten. Ausnahmsweise brauchte sie diesmal nicht einmal auf ihr besonderes Talent zurück zu greifen, um in die Auswahl zu kommen. Sie kam sich fast ein wenig spießig vor, als sie die Stelle antrat, ohne jemanden dafür durch sexuelle Spielchen „überzeugt“ zu haben. Doch ihr Lebenslauf war mittlerweile wirklich beeindruckend, auch ohne dass sie ihre ebenfalls sehr beeindruckenden Fähigkeiten einsetzten musste, über die man nur sehr selten in Lebensläufen liest. Das Kollegium der Grundschule war sehr überschaubar. Außer ihr unterrichteten gerade einmal sieben Lehrerinnen und ein männlicher Kollege, unterstützt durch eine weitere Referendarin. Sie wurde äußerst herzlich empfangen. Es zeigte sich schnell, dass ihr Vorgänger wohl nicht sonderlich viele Sympathien gewinnen konnte durch seine sehr herrische und zum Teil chauvinistische Art. Als männlicher Lehrer hatte er es schon so schwer genug, aber seine Position und sein Umgang mit den Kolleginnen machte den Alltag für alle Beteiligten zu einer echten Herausforderung. Für ihr Alter hatte sich Katharina hervorragend gehalten. Ihre Disziplin und ihr sportliches Naturell machten sich bezahlt. Ihr Körper war in einem ausgesprochen ansprechenden Zustand, und das wusste sie immer noch zu ihrem Vorteil zu nutzen, sei es bei schulischen Kontakten oder bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle. Ihre perfekt geformten Brüste, ihr flacher Bauch, ihre makellose Haut und ihr fester Po bildeten eine Einheit, die so manchen in einen magischen Bann zog. Die lange, kupferrote Lockenmähne, die sich meist wild, manchmal verspielt über ihre Schultern legte, rundete das Bild verführerisch ab. Man konnte Frau Dr. Katharina Pahls einfach selten etwas abschlagen. Selbstbewusst wie sie war fiel es ihr meistens leicht, für die Befriedigung Ihrer von Zeit zu Zeit aufkommenden Lust zu sorgen. Dabei hatte sie in den letzten Monaten auch immer mehr Gefallen an weiblichen Gespielinnen gefunden. Eine weibliche Zunge leckte einfach besser. Junge Frauen waren zudem deutlich hübscher anzuschauen und dabei doch ebenso leicht zu manipulieren wie ihre männlichen Exemplare. Ein wenig spielerische Strenge, vielleicht noch ein paar Handschellen oder ein Tuch, mit dem man die Bewegungsfreiheit ein wenig einschränkte, und schon wurde die Leidenschaft entfacht. Mit allen zehn Fingern erkundetet Katharina die Körper ihrer Opfer, ließ sich Zeit, spielte mit ihnen. Sie genoss ihre Macht. Und bevor sie ihren Opfern die Erlösung in Form eines Orgasmus schenkte, ließ sie die Mädchen und Frauen alles tun, wonach ihr gerade der Sinn stand. Ihre Vorliebe war es, sich über sie zu knien und ihnen zuzusehen, wie sie ihre klatschnasse Spalte leckten. Dann senkte sie ihr Becken und rieb ihre Möse über die Gesichter, bis sie feucht glänzten von ihrem Liebessaft. Ein herrlicher Anblick, wenn derart verschmierte Frauen gleichzeitig mit ihren Augen darum flehten, endlich selbst kommen zu dürfen. Das ließ sie aber erst zu, nachdem sie selbst all ihre Lust gestillt hatte. Manchmal überkam sie während einer solchen Nacht das Verlangen nach einem harten Schwanz in ihrem Loch. Dann schnallte sie den Opfern einen dafür geeigneten Dildo um, um dann auf ihnen zu reiten. Derart benutzt zu werden, von einer Frau zu einem reinen Sexobjekt degradiert, trieb die Lust ihrer Partnerinnen meistens auf die Spitze. Manche kamen sogar, während sie sich so auf ihnen vergnügte, andere bekamen die Freuden eines solchen Umschnallpenis am eigenen Leib zu spüren, wenn sie auf allen Vieren gefesselt von hinten gefickt wurden. Die Laute, die sie dann meist von sich gaben, ähnelten beinahe Brunftschreien. Zum Glück hatte sie ihr kleines Haus vorsorglich nicht in einer Wohnsiedlung, sondern am Rande eines kleinen Wäldchen bauen lassen, so dass niemand etwas von dem Treiben im Inneren des Hauses mitbekommen konnte. Willige Gespielinnen zu finden fiel ihr in der Regel nicht sonderlich schwer. Meist erkannte sie dank ihrer guten Menschenkenntnis auf den ersten Blick, ob sich die betreffende Person auf ein solches Abenteuer einlassen würde oder nicht. Ein kleiner Flirt, ein paar gemeinsame Drinks, ein verständnisvolles Gespräch und schon hatte sie den passenden Kopf gefunden, der an diesem Abend zwischen ihren Schenkeln enden würde, die Zunge tief in ihrem Loch steckend und die Nase fest zwischen ihre sorgfältig rasierten Schamlippen gepresst. Manchmal packte sie jedoch auch das Jagdfieber. Wenn eine ganz spezielle Person ihr sexuelles Interesse geweckt hatte, dann reizte es sie ganz besonders. Um in solchen Fällen an ihr Ziel zu gelangen musste sie schon mehr investieren als nur ihren Charme. Dann hieß es erst einmal, möglichst viel über die Person in Erfahrung zu bringen, um mit dem Wissen den perfekten Zeitpunkt abzuwarten, um dann mit einer individuellen Strategie zum alles entscheidenden Schlag auszuholen. Alles auf eine Karte zu setzen barg zwar ein gewisses Risiko, aber wie heißt es doch so treffend: No Risk – No Fun! Und wenn alle Stricke rissen, war da ja immer noch das männliche Geschlecht, das mit deutlich weniger Aufwand für eine verheißungsvolle Nacht zu gewinnen war. Und hin und wieder einen Schwanz zu lecken und zu lutschen, oder sich auch mal animalisch in jeder erdenklichen Stellung nehmen zu lassen, hatte für sie durchaus auch seinen Reiz, wenn auch nur selten. Eine dieser Frauen, die Katharina extrem anziehend fand und die eine absolute Herausforderung darstellten, war Diana Glaubrecht, die Referendarin, die seit drei Monaten an ihrer Schule war. Anfangs hatte die junge Frau vor allem durch ihr Aussehen das Blut ihrer Schulleiterin in Wallungen gebracht. Aber auch der Duft, den Diana verströmte, war für Katharina betörend. Immer häufiger ertappte sich die erfahrene Frau bei Tagträumen, in denen Diana nackt und gefesselt auf dem Teppich ihres Wohnzimmers lag, sich unter den fickenden Bewegungen von Katharinas Fingern in der verführerisch jungen Pussy windend. In ihrer Fantasie kostete sie den Nektar dieser bezaubernden Unschuld, leckte zärtlich über die Lustknospe, ehe sie Diana auf den Bauch drehte, ihr die Pobacken spreizte, einen Analplug in den Arsch schob und sich dann auf ihr Gesicht setzte, um sich von der gerade einmal 24-jährigen die triefend nasse Spalte lecken zu lassen. Es wurde von Woche zu Woche schlimmer, das Verlangen wurde immer stärker. Sie MUSSTE diese junge Frau einfach haben, egal wie. Aber natürlich wusste Katharina um die Gefahr, die eine sexuelle Affäre einer Schulleiterin mit einer Referendarin mit sich brachte. Das Vorgehen musste genauestens überlegt werden, jede Gefahr abgewogen werden, bevor sie sich zu schnell vorwagte und damit vielleicht alles verspielte. Aber lange würde sie diesem betörenden Duft und dieser verführerischen Keckheit nicht mehr widerstehen können, so viel war sicher.
9.12.14 19:58


Aufgaben einer Schulleiterin - Teil 2

Der Inhaber des Erotik-Marktes lächelte verdächtig wissend, als er der Frau mittleren Alters gegenüber den Computer-Ausdruck präsentierte. Mit einem Kugelschreiber in der Hand ging er die vor Katharina liegende Vollmacht noch einmal durch.

 

„So, ich hoffe, es ist so geworden, wie sie sich das vorgestellt haben. Die von Ihnen bevollmächtigte Person namens ‚Diana Glaubrecht‘ darf hier unbegrenzt in ihrem Namen einkaufen. Die Rechnungsbeträge werden dann monatlich von dem unten aufgeführten Konto abgebucht. Entspricht das Ihren Wünschen?“

 

Frau Dr. Katharina Pahls war ein wenig unbehaglich zumute. Und das hatte nicht ausschließlich mit dem etwas überdimensionierten Anal-Plug zu tun, den Diana heute Morgen in ihren Arsch gesteckt hatte und den sie seit nunmehr fast 4 Stunden in sich trug und der sie bei jedem Schritt und natürlich beim Sitzen an ihre neue Lebenssituation erinnerte, die sich gestern Abend so schlagartig und in so drastischer Art und Weise geändert hatte.

 

Mit ihrer Unterschrift würde sie der Anweisung von Diana nachkommen. In gewisser Weise war dies jedoch eine Kontovollmacht über ihr nicht gerade geringfügiges Vermögen. Sollte sie wirklich darauf eingehen? Andererseits: Wie viel Geld konnte man in einem Sex-Shop schon ausgeben? Und viel entscheidender die Frage: Wollte sie dieses Verhältnis mit der jungen Referendarin, die eine so magische Anziehungskraft auf sie besaß, weiter führen?

 

„Ja, das ist genauso, wie es sein soll! Ich kann doch auf ihre absolute Diskretion vertrauen?“

 

„Aber selbstverständlich! Nicht einmal das Finanzamt erfährt, von wessen Konto die Einkäufe bezahlt werden“, erwiderte der äußerst freundliche Chef des Erotik-Geschäftes. Katharina schätzte sein Alter auf Mitte 30. Das war relativ jung dafür, dass er bereits ein Geschäft von solcher Größe leitete.

 

„Wie sieht es denn mit… nun ja… sagen wir mal ‚Sonderwünschen‘ aus?“, druckste Katharina etwas verlegen herum.

 

„Das sollte kein Problem darstellen.“ Der Inhaber lächelte wiederum sichtlich amüsiert. „Wir verfügen sowohl über einen sehr guten Lieferanten, als auch über einen herausragenden Tischler, der auch für Sonderanfertigungen zur Verfügung steht. Die sind zwar meistens nicht so ganz billig, dafür aber von extrem hoher Qualität - und natürlich Einzelstücke. Ganz den Vorstellungen unserer Kunden entsprechend. Und selbstverständlich ebenfalls absolut diskret!“ Sie hielt Katharina den Kugelschreiber entgegen.

 

Die Unterschrift fiel der Schulleiterin relativ leicht, leichter auf alle Fälle, als sich am Vorabend dazu herabzulassen, das Urin Ihrer Referendarin zu trinken, nachdem diese vorher auf ihrem Gesicht sitzend masturbiert hatte. Aber es war auch die Person, die ihr den Höhepunkt ihres Lebens verschafft hatte, und das mit ihrem Fuß. Diana hatte ihre Schulleiterin erniedrigt und benutzt, gefesselt und mit ihren Säften beschmiert – und Katharina damit eine neue Welt gezeigt. Eine Welt aus Demut und Gehorsam, in der sie der jungen Frau für alle sexuellen Spielchen zur Verfügung stehen musste, die ihr in den Sinn kamen. Und auch wenn sie sich das Ganze noch vor 24 Stunden niemals hätte vorstellen können: Sie wollte diese Welt nicht verlassen – noch nicht zumindest! Nicht nach den Ereignissen des Vormittags!

 

***

 

An diesem Morgen stand Diana plötzlich vor der Haustür ihrer Vorgesetzten und neuerdings auch Sklavin. Katharina musste sich noch am Eingang ausziehen, hinknien und ihrer neuen Herrin ihren nackten Hintern präsentieren, indem sie ihre Pobacken mit ihren Händen auseinanderzog. Zum Glück lebte Frau Dr. Pahls abgeschieden genug, um nicht von Passanten dabei beobachtet werden zu können, wie sie sich morgens um 9 Uhr so vor einer scheinbar wildfremden Frau entblößte und wie eine Hündin behandeln ließ. Zu allem Überfluss zog Diana noch einen obszön aussehenden, schwarzen Buttplug hervor und hielt ihn demonstrativ vor Katharinas Mund. Der Anal-Stöpsel war nicht gerade klein, hatte etwa 3 cm Durchmesser an der dicksten Stelle. Und mit den Worten: „Schön anfeuchten, dann flutscht er gleich besser in sein neues Zuhause – deinen hübschen Arsch!“, schob sie der am Boden knienden Katharina den Dildo zwischen die Lippen. Dianas neue Sklavin hatte Mühe, ihren Mund um das enorme Spielzeug zu schließen. Nach einer kurzen Anfeuchtzeit in ihrem Mund spürte Katharina, wie der Plug an ihrer Rosette angesetzt wurde. Mit leichtem Druck schob ihn Diana in ihren Darm. Sofort durchströmte Katharina dasselbe Gefühl wie am Vorabend, eine devote Form von Lust durch die Demütigungen, die Diana für sie parat hielt. Sie stöhnte laut auf, während sie den Blick auf das Parkett gerichtet und nur noch einen Gedanken hatte: Vollkommen ausgefüllt!

 

Nachdem Diana Katharinas Hintern mit dem Plug gestopft hatte, musste die Schulleiterin sich im Wohnzimmer vor ihr Sofa hocken, während die Referendarin es sich darauf gemütlich machte, ihren Rock ein wenig anhob und ihre rasierte, und bereits aromatisch duftende Spalte präsentierte. Katharina verstand die Aufforderung sofort und vergrub ihr Gesicht, zunächst etwas zögerlich, aber schon nach wenigen Augenblicken mit derselben Hingabe wie am Abend zuvor, in Dianas Schoß und leckte die Säfte ihrer neuen Herrin.

‚Herrin!‘ – So absurd ihr dieses Wort in dieser Konstellation auch erschien, es strahlte einen nie für möglich gehaltenen, völlig neuartigen Reiz aus. Die Entdeckung des Reizes daran, etwas tun zu MÜSSEN, nicht zu wollen, hatte ihr gesamtes Weltbild aus den Fugen gebracht. Zumal es sich bei ihrer Herrin um eine so atemberaubende Person wie Diana handelte. Die Mischung aus jugendlicher Unbekümmertheit und gebieterischer Dominanz hatte sie dazu gebracht, jegliche Vernunft abzuschalten und diese neue Rolle einfach zu genießen. Und sie genoss es, benutzt und erniedrigt zu werden.

 

Mit ihren Händen presste Diana den Kopf noch fester in ihren Schritt, so dass die Zunge nun tief in ihr steckte, während Katharinas Nase gegen ihre kleine Liebesperle gedrückt wurde. An Atmen war so für die Schulleiterin nicht zu denken. Und Katharina genoss ihre Hilflosigkeit.

 

„Ich habe ein paar Aufgaben für Dich! Und ich erwarte, dass Du mich solange mit Deiner Zunge fickst, während ich Dir die Anweisungen für heute mitteile. Und das Einzige, was ich von Dir dabei hören möchte, ist Dein Schmatzen an meiner Fotze und ‚Ja, meine Herrin‘. Hast Du das verstanden?“

 

Katharina versuchte mit ihrem Mund gegen Dianas Loch gedrückt, möglichst verständlich zu antworten. „Ju, mpfnn Hhhrnn!“

 

„Wie war das?“

 

Katharina wiederholte den Versuch zu sprechen, während ihr Gesicht weiter in Dianas Möse eingetaucht wurde – mit demselben kläglichen Erfolg. Allerdings wurde ihr jetzt die Luft knapp. Diana gefiel dieses Spiel sichtlich.

 

„Vielleicht versuchst Du es einfach mit Kopfnicken!“

 

Katharina blickte ihre Referendarin von unten devot und gleichzeitig ein wenig panisch an und nickte heftig. Dabei rieb sie ihre Nase mehrfach komplett durch Dianas Schlitz, was diese zu einem lustvollen Grinsen brachte. Sie gab Katharina kurz Gelegenheit Luft zu holen. Wenige Sekunden später fand sich die Schulleiterin mit ihrem Gesicht erneut zwischen Dianas Schenkeln wieder. Der Mösenduft, den sie nur kurz einatmen konnte, hatte in ihr die gleiche animalische Lust geweckt, die sie bereits gestern übermannt hatte. Sie schleckte voller Hingabe und ohne den Versuch, sich zu wehren, weiter das Loch der jungen Referendarin aus.

 

„Kommen wir zu Deinen Aufgaben: Ich möchte, dass Du Dir heute noch ein zweites Handy besorgst. Die Nummer gibt’s Du nur mir. Wenn dieses Handy klingelt, weißt Du, dass Du bedingungslos zu gehorchen hast. Verstanden?“ Katharina nickte erneut heftig. Und sie genoss es regelrecht, ihr Gesicht in Dianas Flüssigkeiten zu baden, ohne Chance, sich aus dieser Situation zu befreien.

 

„Danach möchte ich, dass Du einen Schlüssel zu Deinem Haus nachmachen lässt. Ich habe keine Lust jedes Mal zu klingeln, wenn ich Dich benutzen will. Du solltest mich in Zukunft besser rechtzeitig darüber informieren, wenn Du Besuch erwartest. Dann bleiben Dir vielleicht ein paar peinliche Momente erspart!“ Wieder durchzog Katharinas Nase die nasse Spalte als Zeichen, dass sie verstanden hatte.

 

„Gut! Anschließend gehst Du ins ‚Erotik-Paradies‘ und erteilst mir dort eine Einkaufsvollmacht in unbegrenzter Höhe. Ich gehe davon aus, dass Du keine finanziellen Sorgen hast. Und Du verstehst sicherlich, dass ich mir die nötigen Spielsachen von meinem mickrigen Gehalt nicht leisten kann. Aber keine Sorge: Alles was ich dort einkaufen werde, ist ausschließlich zu Deiner ‚Entspannung‘ gedacht.“ Katharina spürte, wie ihre eigenen Fotzensäfte bei der letzten Anweisung an ihrem Oberschenkel hinab liefen – ein untrügliches Zeichen dafür, dass ihre Phantasie ansprang. Und wieder blieb ihr die Luft weg, während ihre Zunge wie wild in Dianas Möse herumwühlte. Sie gab dabei irgendwelche Laute von sich, die Diana nicht deuten konnte und daher einfach ignorierte.

 

Plötzlich kam Diana eine verlockende Idee. Sofort machte sich ein diabolisches Grinsen in ihrem Gesicht breit, das Katharina allerdings nicht sehen konnte, weil sie zu sehr mit ihrer Atemnot beschäftigt war. Seltsamerweise erregte sie sogar dieses Gefühl zusätzlich. „Und wenn Du schon einmal dort bist, hätte ich da noch einen weiteren Auftrag für Dich…“ Diana hob Katharinas Gesicht kurz an, blickte der keuchenden Schulleiterin tief in die Augen und gab ihr eine weitere Anweisung, die Dianas Augen vor Entsetzen weiten ließ. Dann verschwand ihr Gesicht erneut in Dianas feuchter Oase und kam, ziemlich verschmiert, erst wieder hervor, nachdem Diana ihren ersten Orgasmus an diesem Tag in vollen Zügen ausgekostet hatte.

13.12.14 18:07


Aufgaben einer Schulleiterin - Teil 3

Als Katharina Pahls am nächsten Morgen nach einem sehr tiefen, wenn auch unbequemen Schlaf, erwachte, wunderte sie sich zunächst, dass sie unter einer Wolldecke lag. Jemand musste sie zugedeckt haben, ohne dass sie davon wach geworden war.

 

Für einen Moment überlegte sie, ob die Geschehnisse des letzten Tages ein bizarrer Traum gewesen sein könnten, ein Produkt ihrer jahrelang unterdrückten Phantasie. Aber die Tatsache, dass sie nackt und ziemlich streng riechend auf einem Teppich im Flur aufwachte, ließ keinen Zweifel daran, dass alles, an das sie sich erinnerte, tatsächlich geschehen sein musste. Sie hatte sich von ihrer fast 20 Jahre jüngeren Referendarin nach allen Regeln der Kunst benutzen lassen. Als sie sich erhob stellte sie fest, dass sie immer noch das Hundehalsband trug, das ihr Diana angelegt hatte. Sie erinnerte sich an die Demütigungen, die sie in der beschämenden Rolle als Hündin ertragen hatte – und musste mit Entsetzen zur Kenntnis nehmen, dass die Bilder in ihrem Kopf sie immer noch erregten. Sie sah noch einmal vor ihrem geistigen Auge, wie sie auf allen Vieren Dianas Urin aus einem Hundenapf getrunken hatte, wie sie ihr von hinten die Rosette geleckt und ihre Zunge tief in den Arsch gesteckt hatte, zugegeben der wundervollste Arsch, den sie je gesehen hatte. Sie hatte all die unvorstellbaren Dinge getan und alles nur aus einem einzigen Grund: Weil Diana Glaubrecht es ihr befohlen hatte.

 

Sie rappelte sich auf und stellte fest, dass sie allein in ihrem Haus war. Katharina machte sich zuerst einen starken Kaffee. Sie trank ihn schwarz, was ihre Lebensgeister jeden Morgen sehr zu schätzen wussten. Als sie mit ihrer großen, dampfenden Tasse und immer noch splitterfasernackt ins Wohnzimmer trat, sah sie einen Zettel auf dem kleinen Wohnzimmertisch liegen, der definitiv gestern Abend noch nicht dort gelegen hatte. ‚Eine Nachricht von Diana‘, schoss es der Schulleiterin durch den Kopf und sie vergaß ihren Kaffee augenblicklich. Sie kniete sich vor den Tisch und nahm den Zettel.

 

„Guten Morgen Sklavin Katharina,

 

wie ich sehe hast Du alles getan, was ich Dir aufgetragen hatte. Ich bin zufrieden. Leider muss ich heute noch einiges erledigen, so dass ich mich nicht um Dich kümmern kann. Aber ich habe eine Hausaufgabe für Dich. Du wirst einen Aufsatz schreiben, handschriftlich, mindestens eine DIN A4-Seite. Das Thema des Aufsatzes lautet: ‚Was bringt mich dazu, mich von einer anderen Person willenlos benutzen zu lassen und dabei Dinge zu tun, die mir eigentlich zuwider sind?‘ Überleg Dir genau, was Du schreibst, von diesem Aufsatz wird abhängen, ob ich Dich weiterhin als Sklavin halten möchte. Oder auch, ob Du weiterhin meine Sklavin sein möchtest, mit all den Konsequenzen, die diese Entscheidung für Dich bedeuten. Die Abgabe der Hausaufgabe ist Montag nach Unterrichtsende in Deinem Büro.“ Unterschrieben war der Brief mit einem einfachen, großen D.

 

Katharina las den Brief zweimal, trank dabei gedankenverloren ihren heißen Kaffee. Einerseits war sie ganz froh darüber, dass sie den heutigen Tag zur Erholung nutzen konnte. Andererseits spürte sie, dass sich ein Gefühl der Leere in ihr breit machte. Die Enttäuschung darüber, dass sie heute auf Diana verzichten musste war deutlich stärker, als sie es für möglich gehalten hätte. Sie kannte solche Empfindungen nur aus irgendwelchen Groschenromanen, in denen frisch Verliebte am liebsten jede Sekunde miteinander verbracht hätten. War sie tatsächlich verliebt? Konnte eine solche Beziehung als Liebesbeziehung bezeichnet werden? Wohl eher nicht. Aber was war es dann?

 

Und warum sollte sie bitteschön einen Aufsatz schreiben? So etwas hatte sie seit der 7. Klasse nicht mehr getan. Aber sie musste zugegeben, dass das Thema ihrer Hausaufgabe ohnehin in ihrem Kopf herum spukte, wenn ihr Kopf nicht gerade zwischen Dianas Schenkeln gepresst dabei war, ihre Körpersäfte zu schmecken. Warum tat sie das? Wie konnte eine kleine Referendarin eine solche Macht über ihr Leben gewinnen? Was zur Hölle war aus der Puppenspielerin geworden, die geschickt ihre Umwelt so manipulierte, dass alles genau so lief, wie sie es geplant hatte? Warum bereitete es ihr plötzlich so viel Spaß, keine Kontrolle über sich und ihre Situation zu haben? Oder hatte sie doch die Kontrolle, da sie jederzeit aus dem Spiel aussteigen konnte? Die Fragen waren in ihrem Kopf, und vielleicht war es richtig, sich damit auseinanderzusetzen.

 

Sie versuchte, so gut es ging, ihre Situation sachlich zu analysieren. Sie hatte der jungen Frau ohne Not kompletten Zugang zu ihrem Privatleben gewährt inklusive Hausschlüssel, hatte in einem Sexshop eine Vollmacht für sie ausgestellt, hatte sich dieser Frau in sexueller Hinsicht komplett unterworfen, sich zu einer privaten Sklavin degradieren lassen. Und wozu? Für den Kick, es mal wieder mit einer jungen, bildhübschen Frau zu tun? Sonst nichts??? Egal wie sie es drehte und wendete, am Ende sprang nur eines für sie dabei heraus: Außergewöhnlich guter Sex mit überwältigenden Orgasmen.

 

Aber da war noch etwas: Ein Gefühl, dass sie bisher so noch nicht erlebt hatte. Es war das Loslassen, das sich-fügen-müssen in sehr intimen Situationen. Die Kontrolle verlieren, sie bewusst abgeben, an jemanden, der offensichtlich seinen Spaß daran hatte, aber auch damit umzugehen wusste. Und dieses Gefühl dominierte tief in ihrem Innern alle Schamgefühle und jede Angst vor Konsequenzen. Sie musste sich eingestehen, dass es regelrecht entspannend war, sich einfach den perversen Wünschen einer anderen Frau zu fügen. Und nicht zuletzt war es geil, was Diana mit ihr anstellte. Nichts von dem, was sie tat, war für sie vorhersehbar, nichts war langweilig. Jede ihrer Ideen überraschte sie aufs Neue. Katharina war tatsächlich neugierig, was dieses junge Ding noch alles mit ihr vorhatte.

 

Und all das zusammen ließ die Schulleiterin nicht nur Dinge tun, die sie eigentlich niemals getan hätte. Nein, all diese perversen Ideen, diese bizarren Phantasien und diese extremen Spielchen machten Diana für sie zu einem Menschen, den sie nicht wieder so einfach aus ihrem Leben ziehen lassen wollte. Sie liebte diese Frau auf eine Weise, die sie noch nie erlebt hatte. Es war eine einseitige Liebe, die sich nicht dadurch auszeichnete, dass sie in selber Form erwidert wird.

 

Als ihr das klar wurde, tauchte ein Wort in ihrem Kopf auf, das ihr Angst macht: Hörigkeit! Sie war dieser kleinen Göre hörig geworden, und das in der kürzest vorstellbaren Zeit. Sie war zu einem Spielzeug mutiert, das jemandem für eine gewisse Zeit viel Freude bereitete, aber das man irgendwann auch wieder weglegt und sich anderweitig vergnügt. Und Katharina von Pahls war intelligent genug, um das selbst zu erkennen und zu wissen, was das bedeutete. Zumindest war dies durchaus im Bereich des Möglichen. Aber dennoch wollte sie ohne Wenn und Aber dieses Spiel fortsetzen, auch wenn sie am Ende als Verliererin dastehen würde. Es ging nicht darum, ein Spiel zu gewinnen, es ging darum, das Spiel zu spielen.

 

Sie beschloss, das Spiel am Laufen zu halten, so lange sie konnte, egal was sie dafür tun musste, egal was es sie kostete. Sie ging in ihr Arbeitszimmer, setzte sich an den imposanten Schreibtisch, immer noch einzig und allein mit einem Hundehalsband bekleidet, nahm einen Füller vom Tisch und begann, auf ein weißes Blatt Papier zu schreiben.

13.12.14 18:10


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9.12.14 16:45


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