Blackyyy's erotische Geschichten

 



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Aufgaben einer Schulleiterin

Kapitel 1: Der Plan Frau Dr. Katharina Pahls hatte in ihrer Laufbahn als Lehrerin schon so manches erlebt, was besser niemals an das Licht der Öffentlichkeit dringen sollte, wenn sie ihre Stellung nicht gefährden wollte. Und nicht nur ihre eigene. Während ihrer Referendarzeit hatte sie beispielsweise als Domina in einem kleinen, exklusiven Club gearbeitet, um sich ihren immer schon etwas zu luxuriösen Lebensstil leisten zu können. Und eine gewisse sadistische Ader hatte sie recht früh an sich bemerkt. Und so kombinierte sie das Angenehme mit dem Nützlichen, indem sie Männer für eine beträchtliche Entschädigung in einem Lackkostüm mit einem Umschnallpenis in den Arsch fickte oder sich mit ihrer eigentlich immer feuchten Spalte auf ihre Gesichter setzte und sich bis zum Orgasmus lecken ließ. Doch auch wenn Katharina auf diese Weise ein sehr ansehnliches Sümmchen verdient hatte, wollte sie nicht für immer zur Lustbefriedigung von Männerphantasien herhalten. Trotzdem half ihr diese Erfahrung auch während ihr Zeit als Lehrerin weiter. Besonders ihre Fähigkeit, leicht masochistisch veranlagte Männer schnell zu durchschauen, erwies sich als äußerst wertvoll. Ihren ehemaligen Schulleiter so weit zu bekommen, dass er sie beförderte, war leichter als sie es für möglich gehalten hatte. Als er erst einmal nackt und gefesselt auf seinem Chefsessel saß, die Hoden abgebunden, mit ihrem durchnässten Slip geknebelt, seinen überharten Schwanz seit einer Ewigkeit in ihrem Mund, ohne die Gelegenheit abspritzen zu können, weil sie es einfach nicht zuließ, hätte er sie auch adoptiert, wenn sie es von ihm verlangt hätte, nur um endlich sein Sperma in ihren Hals pumpen zu dürfen. Die Ladung, die er schließlich tief in ihrem Rachen entlud, war ebenso groß wie seine Bereitschaft, ihr die nächste Beförderungsstelle auf den Leib zu schneidern. Auch seine notwendige Beurteilung viel dementsprechend aus. „Wie man derart durch sie eigene Lust manipulierbar sein kann?“, fragte sie sich damals. So ging sie ihren Weg im Leben eigentlich immer geradeaus, mit einigen höchst befriedigenden Abkürzungen. Sie stellte fest, dass deutlich mehr Menschen durch eine laszive, dominante Frau beeinflussbar waren, als sie geglaubt hätte – und nicht nur Männer. Ihr Doktortitel hätte sie vermutlich deutlich mehr Aufwand gekostet, wenn ihre Professorin sie nicht so tatkräftig unterstützt hätte, als Gegenleistung dafür, dass sie die fast 50-jährige Frau nach allen Regeln der Kunst sexuell demütigte. Sie kam sich zwar zuerst etwas seltsam dabei vor, ihrer Professorin den nackten Hintern zu versohlen, sie aus einen Hundenapf trinken zu lassen und ihr dabei Bürobedarf in den Hintern zu stecken. Aber die Frau konnte lecken, wie kein Mann zuvor es je fertig gebracht hatte. Katharina vermied es allerdings, Altlasten mit sich herum zu schleppen, so dass all ihre Episoden relativ abrupt beendet waren, wenn sie ihr Ziel erreicht hatte. Die Einen würden es kaltherzig, die Anderen zielstrebig nennen, das war ihr relativ egal. Es änderte nichts daran, dass sich die Wege trennten. Und auch wenn einige wahrscheinlich das Verhältnis mit ihr gerne weitergeführt hätten, gab es keinerlei Komplikationen. Alle hatten wohl zu große Angst davor, durch Enthüllungen deutlich mehr kompromitiert zu werden, als Katharina. Das brachte die devote Seite nun mal so mit sich. Ohne befürchten zu müssen, dass sie die Vergangenheit einmal einholen würde, lebte sie ohne finanzielle Sorgen, ohne einengende Partnerschaften, ohne Kompromisse – immer mal wieder auf der Suche nach jemandem, der sich ihrer Macht auslieferte. Mit 37 Jahren wurde Katharina eine Stelle als Schulleiterin an einer Grundschule in einer anderen Stadt angeboten. Ausnahmsweise brauchte sie diesmal nicht einmal auf ihr besonderes Talent zurück zu greifen, um in die Auswahl zu kommen. Sie kam sich fast ein wenig spießig vor, als sie die Stelle antrat, ohne jemanden dafür durch sexuelle Spielchen „überzeugt“ zu haben. Doch ihr Lebenslauf war mittlerweile wirklich beeindruckend, auch ohne dass sie ihre ebenfalls sehr beeindruckenden Fähigkeiten einsetzten musste, über die man nur sehr selten in Lebensläufen liest. Das Kollegium der Grundschule war sehr überschaubar. Außer ihr unterrichteten gerade einmal sieben Lehrerinnen und ein männlicher Kollege, unterstützt durch eine weitere Referendarin. Sie wurde äußerst herzlich empfangen. Es zeigte sich schnell, dass ihr Vorgänger wohl nicht sonderlich viele Sympathien gewinnen konnte durch seine sehr herrische und zum Teil chauvinistische Art. Als männlicher Lehrer hatte er es schon so schwer genug, aber seine Position und sein Umgang mit den Kolleginnen machte den Alltag für alle Beteiligten zu einer echten Herausforderung. Für ihr Alter hatte sich Katharina hervorragend gehalten. Ihre Disziplin und ihr sportliches Naturell machten sich bezahlt. Ihr Körper war in einem ausgesprochen ansprechenden Zustand, und das wusste sie immer noch zu ihrem Vorteil zu nutzen, sei es bei schulischen Kontakten oder bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle. Ihre perfekt geformten Brüste, ihr flacher Bauch, ihre makellose Haut und ihr fester Po bildeten eine Einheit, die so manchen in einen magischen Bann zog. Die lange, kupferrote Lockenmähne, die sich meist wild, manchmal verspielt über ihre Schultern legte, rundete das Bild verführerisch ab. Man konnte Frau Dr. Katharina Pahls einfach selten etwas abschlagen. Selbstbewusst wie sie war fiel es ihr meistens leicht, für die Befriedigung Ihrer von Zeit zu Zeit aufkommenden Lust zu sorgen. Dabei hatte sie in den letzten Monaten auch immer mehr Gefallen an weiblichen Gespielinnen gefunden. Eine weibliche Zunge leckte einfach besser. Junge Frauen waren zudem deutlich hübscher anzuschauen und dabei doch ebenso leicht zu manipulieren wie ihre männlichen Exemplare. Ein wenig spielerische Strenge, vielleicht noch ein paar Handschellen oder ein Tuch, mit dem man die Bewegungsfreiheit ein wenig einschränkte, und schon wurde die Leidenschaft entfacht. Mit allen zehn Fingern erkundetet Katharina die Körper ihrer Opfer, ließ sich Zeit, spielte mit ihnen. Sie genoss ihre Macht. Und bevor sie ihren Opfern die Erlösung in Form eines Orgasmus schenkte, ließ sie die Mädchen und Frauen alles tun, wonach ihr gerade der Sinn stand. Ihre Vorliebe war es, sich über sie zu knien und ihnen zuzusehen, wie sie ihre klatschnasse Spalte leckten. Dann senkte sie ihr Becken und rieb ihre Möse über die Gesichter, bis sie feucht glänzten von ihrem Liebessaft. Ein herrlicher Anblick, wenn derart verschmierte Frauen gleichzeitig mit ihren Augen darum flehten, endlich selbst kommen zu dürfen. Das ließ sie aber erst zu, nachdem sie selbst all ihre Lust gestillt hatte. Manchmal überkam sie während einer solchen Nacht das Verlangen nach einem harten Schwanz in ihrem Loch. Dann schnallte sie den Opfern einen dafür geeigneten Dildo um, um dann auf ihnen zu reiten. Derart benutzt zu werden, von einer Frau zu einem reinen Sexobjekt degradiert, trieb die Lust ihrer Partnerinnen meistens auf die Spitze. Manche kamen sogar, während sie sich so auf ihnen vergnügte, andere bekamen die Freuden eines solchen Umschnallpenis am eigenen Leib zu spüren, wenn sie auf allen Vieren gefesselt von hinten gefickt wurden. Die Laute, die sie dann meist von sich gaben, ähnelten beinahe Brunftschreien. Zum Glück hatte sie ihr kleines Haus vorsorglich nicht in einer Wohnsiedlung, sondern am Rande eines kleinen Wäldchen bauen lassen, so dass niemand etwas von dem Treiben im Inneren des Hauses mitbekommen konnte. Willige Gespielinnen zu finden fiel ihr in der Regel nicht sonderlich schwer. Meist erkannte sie dank ihrer guten Menschenkenntnis auf den ersten Blick, ob sich die betreffende Person auf ein solches Abenteuer einlassen würde oder nicht. Ein kleiner Flirt, ein paar gemeinsame Drinks, ein verständnisvolles Gespräch und schon hatte sie den passenden Kopf gefunden, der an diesem Abend zwischen ihren Schenkeln enden würde, die Zunge tief in ihrem Loch steckend und die Nase fest zwischen ihre sorgfältig rasierten Schamlippen gepresst. Manchmal packte sie jedoch auch das Jagdfieber. Wenn eine ganz spezielle Person ihr sexuelles Interesse geweckt hatte, dann reizte es sie ganz besonders. Um in solchen Fällen an ihr Ziel zu gelangen musste sie schon mehr investieren als nur ihren Charme. Dann hieß es erst einmal, möglichst viel über die Person in Erfahrung zu bringen, um mit dem Wissen den perfekten Zeitpunkt abzuwarten, um dann mit einer individuellen Strategie zum alles entscheidenden Schlag auszuholen. Alles auf eine Karte zu setzen barg zwar ein gewisses Risiko, aber wie heißt es doch so treffend: No Risk – No Fun! Und wenn alle Stricke rissen, war da ja immer noch das männliche Geschlecht, das mit deutlich weniger Aufwand für eine verheißungsvolle Nacht zu gewinnen war. Und hin und wieder einen Schwanz zu lecken und zu lutschen, oder sich auch mal animalisch in jeder erdenklichen Stellung nehmen zu lassen, hatte für sie durchaus auch seinen Reiz, wenn auch nur selten. Eine dieser Frauen, die Katharina extrem anziehend fand und die eine absolute Herausforderung darstellten, war Diana Glaubrecht, die Referendarin, die seit drei Monaten an ihrer Schule war. Anfangs hatte die junge Frau vor allem durch ihr Aussehen das Blut ihrer Schulleiterin in Wallungen gebracht. Aber auch der Duft, den Diana verströmte, war für Katharina betörend. Immer häufiger ertappte sich die erfahrene Frau bei Tagträumen, in denen Diana nackt und gefesselt auf dem Teppich ihres Wohnzimmers lag, sich unter den fickenden Bewegungen von Katharinas Fingern in der verführerisch jungen Pussy windend. In ihrer Fantasie kostete sie den Nektar dieser bezaubernden Unschuld, leckte zärtlich über die Lustknospe, ehe sie Diana auf den Bauch drehte, ihr die Pobacken spreizte, einen Analplug in den Arsch schob und sich dann auf ihr Gesicht setzte, um sich von der gerade einmal 24-jährigen die triefend nasse Spalte lecken zu lassen. Es wurde von Woche zu Woche schlimmer, das Verlangen wurde immer stärker. Sie MUSSTE diese junge Frau einfach haben, egal wie. Aber natürlich wusste Katharina um die Gefahr, die eine sexuelle Affäre einer Schulleiterin mit einer Referendarin mit sich brachte. Das Vorgehen musste genauestens überlegt werden, jede Gefahr abgewogen werden, bevor sie sich zu schnell vorwagte und damit vielleicht alles verspielte. Aber lange würde sie diesem betörenden Duft und dieser verführerischen Keckheit nicht mehr widerstehen können, so viel war sicher.
9.12.14 19:58
 
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