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Aufgaben einer Schulleiterin - Teil 2

Der Inhaber des Erotik-Marktes lächelte verdächtig wissend, als er der Frau mittleren Alters gegenüber den Computer-Ausdruck präsentierte. Mit einem Kugelschreiber in der Hand ging er die vor Katharina liegende Vollmacht noch einmal durch.

 

„So, ich hoffe, es ist so geworden, wie sie sich das vorgestellt haben. Die von Ihnen bevollmächtigte Person namens ‚Diana Glaubrecht‘ darf hier unbegrenzt in ihrem Namen einkaufen. Die Rechnungsbeträge werden dann monatlich von dem unten aufgeführten Konto abgebucht. Entspricht das Ihren Wünschen?“

 

Frau Dr. Katharina Pahls war ein wenig unbehaglich zumute. Und das hatte nicht ausschließlich mit dem etwas überdimensionierten Anal-Plug zu tun, den Diana heute Morgen in ihren Arsch gesteckt hatte und den sie seit nunmehr fast 4 Stunden in sich trug und der sie bei jedem Schritt und natürlich beim Sitzen an ihre neue Lebenssituation erinnerte, die sich gestern Abend so schlagartig und in so drastischer Art und Weise geändert hatte.

 

Mit ihrer Unterschrift würde sie der Anweisung von Diana nachkommen. In gewisser Weise war dies jedoch eine Kontovollmacht über ihr nicht gerade geringfügiges Vermögen. Sollte sie wirklich darauf eingehen? Andererseits: Wie viel Geld konnte man in einem Sex-Shop schon ausgeben? Und viel entscheidender die Frage: Wollte sie dieses Verhältnis mit der jungen Referendarin, die eine so magische Anziehungskraft auf sie besaß, weiter führen?

 

„Ja, das ist genauso, wie es sein soll! Ich kann doch auf ihre absolute Diskretion vertrauen?“

 

„Aber selbstverständlich! Nicht einmal das Finanzamt erfährt, von wessen Konto die Einkäufe bezahlt werden“, erwiderte der äußerst freundliche Chef des Erotik-Geschäftes. Katharina schätzte sein Alter auf Mitte 30. Das war relativ jung dafür, dass er bereits ein Geschäft von solcher Größe leitete.

 

„Wie sieht es denn mit… nun ja… sagen wir mal ‚Sonderwünschen‘ aus?“, druckste Katharina etwas verlegen herum.

 

„Das sollte kein Problem darstellen.“ Der Inhaber lächelte wiederum sichtlich amüsiert. „Wir verfügen sowohl über einen sehr guten Lieferanten, als auch über einen herausragenden Tischler, der auch für Sonderanfertigungen zur Verfügung steht. Die sind zwar meistens nicht so ganz billig, dafür aber von extrem hoher Qualität - und natürlich Einzelstücke. Ganz den Vorstellungen unserer Kunden entsprechend. Und selbstverständlich ebenfalls absolut diskret!“ Sie hielt Katharina den Kugelschreiber entgegen.

 

Die Unterschrift fiel der Schulleiterin relativ leicht, leichter auf alle Fälle, als sich am Vorabend dazu herabzulassen, das Urin Ihrer Referendarin zu trinken, nachdem diese vorher auf ihrem Gesicht sitzend masturbiert hatte. Aber es war auch die Person, die ihr den Höhepunkt ihres Lebens verschafft hatte, und das mit ihrem Fuß. Diana hatte ihre Schulleiterin erniedrigt und benutzt, gefesselt und mit ihren Säften beschmiert – und Katharina damit eine neue Welt gezeigt. Eine Welt aus Demut und Gehorsam, in der sie der jungen Frau für alle sexuellen Spielchen zur Verfügung stehen musste, die ihr in den Sinn kamen. Und auch wenn sie sich das Ganze noch vor 24 Stunden niemals hätte vorstellen können: Sie wollte diese Welt nicht verlassen – noch nicht zumindest! Nicht nach den Ereignissen des Vormittags!

 

***

 

An diesem Morgen stand Diana plötzlich vor der Haustür ihrer Vorgesetzten und neuerdings auch Sklavin. Katharina musste sich noch am Eingang ausziehen, hinknien und ihrer neuen Herrin ihren nackten Hintern präsentieren, indem sie ihre Pobacken mit ihren Händen auseinanderzog. Zum Glück lebte Frau Dr. Pahls abgeschieden genug, um nicht von Passanten dabei beobachtet werden zu können, wie sie sich morgens um 9 Uhr so vor einer scheinbar wildfremden Frau entblößte und wie eine Hündin behandeln ließ. Zu allem Überfluss zog Diana noch einen obszön aussehenden, schwarzen Buttplug hervor und hielt ihn demonstrativ vor Katharinas Mund. Der Anal-Stöpsel war nicht gerade klein, hatte etwa 3 cm Durchmesser an der dicksten Stelle. Und mit den Worten: „Schön anfeuchten, dann flutscht er gleich besser in sein neues Zuhause – deinen hübschen Arsch!“, schob sie der am Boden knienden Katharina den Dildo zwischen die Lippen. Dianas neue Sklavin hatte Mühe, ihren Mund um das enorme Spielzeug zu schließen. Nach einer kurzen Anfeuchtzeit in ihrem Mund spürte Katharina, wie der Plug an ihrer Rosette angesetzt wurde. Mit leichtem Druck schob ihn Diana in ihren Darm. Sofort durchströmte Katharina dasselbe Gefühl wie am Vorabend, eine devote Form von Lust durch die Demütigungen, die Diana für sie parat hielt. Sie stöhnte laut auf, während sie den Blick auf das Parkett gerichtet und nur noch einen Gedanken hatte: Vollkommen ausgefüllt!

 

Nachdem Diana Katharinas Hintern mit dem Plug gestopft hatte, musste die Schulleiterin sich im Wohnzimmer vor ihr Sofa hocken, während die Referendarin es sich darauf gemütlich machte, ihren Rock ein wenig anhob und ihre rasierte, und bereits aromatisch duftende Spalte präsentierte. Katharina verstand die Aufforderung sofort und vergrub ihr Gesicht, zunächst etwas zögerlich, aber schon nach wenigen Augenblicken mit derselben Hingabe wie am Abend zuvor, in Dianas Schoß und leckte die Säfte ihrer neuen Herrin.

‚Herrin!‘ – So absurd ihr dieses Wort in dieser Konstellation auch erschien, es strahlte einen nie für möglich gehaltenen, völlig neuartigen Reiz aus. Die Entdeckung des Reizes daran, etwas tun zu MÜSSEN, nicht zu wollen, hatte ihr gesamtes Weltbild aus den Fugen gebracht. Zumal es sich bei ihrer Herrin um eine so atemberaubende Person wie Diana handelte. Die Mischung aus jugendlicher Unbekümmertheit und gebieterischer Dominanz hatte sie dazu gebracht, jegliche Vernunft abzuschalten und diese neue Rolle einfach zu genießen. Und sie genoss es, benutzt und erniedrigt zu werden.

 

Mit ihren Händen presste Diana den Kopf noch fester in ihren Schritt, so dass die Zunge nun tief in ihr steckte, während Katharinas Nase gegen ihre kleine Liebesperle gedrückt wurde. An Atmen war so für die Schulleiterin nicht zu denken. Und Katharina genoss ihre Hilflosigkeit.

 

„Ich habe ein paar Aufgaben für Dich! Und ich erwarte, dass Du mich solange mit Deiner Zunge fickst, während ich Dir die Anweisungen für heute mitteile. Und das Einzige, was ich von Dir dabei hören möchte, ist Dein Schmatzen an meiner Fotze und ‚Ja, meine Herrin‘. Hast Du das verstanden?“

 

Katharina versuchte mit ihrem Mund gegen Dianas Loch gedrückt, möglichst verständlich zu antworten. „Ju, mpfnn Hhhrnn!“

 

„Wie war das?“

 

Katharina wiederholte den Versuch zu sprechen, während ihr Gesicht weiter in Dianas Möse eingetaucht wurde – mit demselben kläglichen Erfolg. Allerdings wurde ihr jetzt die Luft knapp. Diana gefiel dieses Spiel sichtlich.

 

„Vielleicht versuchst Du es einfach mit Kopfnicken!“

 

Katharina blickte ihre Referendarin von unten devot und gleichzeitig ein wenig panisch an und nickte heftig. Dabei rieb sie ihre Nase mehrfach komplett durch Dianas Schlitz, was diese zu einem lustvollen Grinsen brachte. Sie gab Katharina kurz Gelegenheit Luft zu holen. Wenige Sekunden später fand sich die Schulleiterin mit ihrem Gesicht erneut zwischen Dianas Schenkeln wieder. Der Mösenduft, den sie nur kurz einatmen konnte, hatte in ihr die gleiche animalische Lust geweckt, die sie bereits gestern übermannt hatte. Sie schleckte voller Hingabe und ohne den Versuch, sich zu wehren, weiter das Loch der jungen Referendarin aus.

 

„Kommen wir zu Deinen Aufgaben: Ich möchte, dass Du Dir heute noch ein zweites Handy besorgst. Die Nummer gibt’s Du nur mir. Wenn dieses Handy klingelt, weißt Du, dass Du bedingungslos zu gehorchen hast. Verstanden?“ Katharina nickte erneut heftig. Und sie genoss es regelrecht, ihr Gesicht in Dianas Flüssigkeiten zu baden, ohne Chance, sich aus dieser Situation zu befreien.

 

„Danach möchte ich, dass Du einen Schlüssel zu Deinem Haus nachmachen lässt. Ich habe keine Lust jedes Mal zu klingeln, wenn ich Dich benutzen will. Du solltest mich in Zukunft besser rechtzeitig darüber informieren, wenn Du Besuch erwartest. Dann bleiben Dir vielleicht ein paar peinliche Momente erspart!“ Wieder durchzog Katharinas Nase die nasse Spalte als Zeichen, dass sie verstanden hatte.

 

„Gut! Anschließend gehst Du ins ‚Erotik-Paradies‘ und erteilst mir dort eine Einkaufsvollmacht in unbegrenzter Höhe. Ich gehe davon aus, dass Du keine finanziellen Sorgen hast. Und Du verstehst sicherlich, dass ich mir die nötigen Spielsachen von meinem mickrigen Gehalt nicht leisten kann. Aber keine Sorge: Alles was ich dort einkaufen werde, ist ausschließlich zu Deiner ‚Entspannung‘ gedacht.“ Katharina spürte, wie ihre eigenen Fotzensäfte bei der letzten Anweisung an ihrem Oberschenkel hinab liefen – ein untrügliches Zeichen dafür, dass ihre Phantasie ansprang. Und wieder blieb ihr die Luft weg, während ihre Zunge wie wild in Dianas Möse herumwühlte. Sie gab dabei irgendwelche Laute von sich, die Diana nicht deuten konnte und daher einfach ignorierte.

 

Plötzlich kam Diana eine verlockende Idee. Sofort machte sich ein diabolisches Grinsen in ihrem Gesicht breit, das Katharina allerdings nicht sehen konnte, weil sie zu sehr mit ihrer Atemnot beschäftigt war. Seltsamerweise erregte sie sogar dieses Gefühl zusätzlich. „Und wenn Du schon einmal dort bist, hätte ich da noch einen weiteren Auftrag für Dich…“ Diana hob Katharinas Gesicht kurz an, blickte der keuchenden Schulleiterin tief in die Augen und gab ihr eine weitere Anweisung, die Dianas Augen vor Entsetzen weiten ließ. Dann verschwand ihr Gesicht erneut in Dianas feuchter Oase und kam, ziemlich verschmiert, erst wieder hervor, nachdem Diana ihren ersten Orgasmus an diesem Tag in vollen Zügen ausgekostet hatte.

13.12.14 18:07
 
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