Blackyyy's erotische Geschichten

 



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Aufgaben einer Schulleiterin - Teil 3

Als Katharina Pahls am nächsten Morgen nach einem sehr tiefen, wenn auch unbequemen Schlaf, erwachte, wunderte sie sich zunächst, dass sie unter einer Wolldecke lag. Jemand musste sie zugedeckt haben, ohne dass sie davon wach geworden war.

 

Für einen Moment überlegte sie, ob die Geschehnisse des letzten Tages ein bizarrer Traum gewesen sein könnten, ein Produkt ihrer jahrelang unterdrückten Phantasie. Aber die Tatsache, dass sie nackt und ziemlich streng riechend auf einem Teppich im Flur aufwachte, ließ keinen Zweifel daran, dass alles, an das sie sich erinnerte, tatsächlich geschehen sein musste. Sie hatte sich von ihrer fast 20 Jahre jüngeren Referendarin nach allen Regeln der Kunst benutzen lassen. Als sie sich erhob stellte sie fest, dass sie immer noch das Hundehalsband trug, das ihr Diana angelegt hatte. Sie erinnerte sich an die Demütigungen, die sie in der beschämenden Rolle als Hündin ertragen hatte – und musste mit Entsetzen zur Kenntnis nehmen, dass die Bilder in ihrem Kopf sie immer noch erregten. Sie sah noch einmal vor ihrem geistigen Auge, wie sie auf allen Vieren Dianas Urin aus einem Hundenapf getrunken hatte, wie sie ihr von hinten die Rosette geleckt und ihre Zunge tief in den Arsch gesteckt hatte, zugegeben der wundervollste Arsch, den sie je gesehen hatte. Sie hatte all die unvorstellbaren Dinge getan und alles nur aus einem einzigen Grund: Weil Diana Glaubrecht es ihr befohlen hatte.

 

Sie rappelte sich auf und stellte fest, dass sie allein in ihrem Haus war. Katharina machte sich zuerst einen starken Kaffee. Sie trank ihn schwarz, was ihre Lebensgeister jeden Morgen sehr zu schätzen wussten. Als sie mit ihrer großen, dampfenden Tasse und immer noch splitterfasernackt ins Wohnzimmer trat, sah sie einen Zettel auf dem kleinen Wohnzimmertisch liegen, der definitiv gestern Abend noch nicht dort gelegen hatte. ‚Eine Nachricht von Diana‘, schoss es der Schulleiterin durch den Kopf und sie vergaß ihren Kaffee augenblicklich. Sie kniete sich vor den Tisch und nahm den Zettel.

 

„Guten Morgen Sklavin Katharina,

 

wie ich sehe hast Du alles getan, was ich Dir aufgetragen hatte. Ich bin zufrieden. Leider muss ich heute noch einiges erledigen, so dass ich mich nicht um Dich kümmern kann. Aber ich habe eine Hausaufgabe für Dich. Du wirst einen Aufsatz schreiben, handschriftlich, mindestens eine DIN A4-Seite. Das Thema des Aufsatzes lautet: ‚Was bringt mich dazu, mich von einer anderen Person willenlos benutzen zu lassen und dabei Dinge zu tun, die mir eigentlich zuwider sind?‘ Überleg Dir genau, was Du schreibst, von diesem Aufsatz wird abhängen, ob ich Dich weiterhin als Sklavin halten möchte. Oder auch, ob Du weiterhin meine Sklavin sein möchtest, mit all den Konsequenzen, die diese Entscheidung für Dich bedeuten. Die Abgabe der Hausaufgabe ist Montag nach Unterrichtsende in Deinem Büro.“ Unterschrieben war der Brief mit einem einfachen, großen D.

 

Katharina las den Brief zweimal, trank dabei gedankenverloren ihren heißen Kaffee. Einerseits war sie ganz froh darüber, dass sie den heutigen Tag zur Erholung nutzen konnte. Andererseits spürte sie, dass sich ein Gefühl der Leere in ihr breit machte. Die Enttäuschung darüber, dass sie heute auf Diana verzichten musste war deutlich stärker, als sie es für möglich gehalten hätte. Sie kannte solche Empfindungen nur aus irgendwelchen Groschenromanen, in denen frisch Verliebte am liebsten jede Sekunde miteinander verbracht hätten. War sie tatsächlich verliebt? Konnte eine solche Beziehung als Liebesbeziehung bezeichnet werden? Wohl eher nicht. Aber was war es dann?

 

Und warum sollte sie bitteschön einen Aufsatz schreiben? So etwas hatte sie seit der 7. Klasse nicht mehr getan. Aber sie musste zugegeben, dass das Thema ihrer Hausaufgabe ohnehin in ihrem Kopf herum spukte, wenn ihr Kopf nicht gerade zwischen Dianas Schenkeln gepresst dabei war, ihre Körpersäfte zu schmecken. Warum tat sie das? Wie konnte eine kleine Referendarin eine solche Macht über ihr Leben gewinnen? Was zur Hölle war aus der Puppenspielerin geworden, die geschickt ihre Umwelt so manipulierte, dass alles genau so lief, wie sie es geplant hatte? Warum bereitete es ihr plötzlich so viel Spaß, keine Kontrolle über sich und ihre Situation zu haben? Oder hatte sie doch die Kontrolle, da sie jederzeit aus dem Spiel aussteigen konnte? Die Fragen waren in ihrem Kopf, und vielleicht war es richtig, sich damit auseinanderzusetzen.

 

Sie versuchte, so gut es ging, ihre Situation sachlich zu analysieren. Sie hatte der jungen Frau ohne Not kompletten Zugang zu ihrem Privatleben gewährt inklusive Hausschlüssel, hatte in einem Sexshop eine Vollmacht für sie ausgestellt, hatte sich dieser Frau in sexueller Hinsicht komplett unterworfen, sich zu einer privaten Sklavin degradieren lassen. Und wozu? Für den Kick, es mal wieder mit einer jungen, bildhübschen Frau zu tun? Sonst nichts??? Egal wie sie es drehte und wendete, am Ende sprang nur eines für sie dabei heraus: Außergewöhnlich guter Sex mit überwältigenden Orgasmen.

 

Aber da war noch etwas: Ein Gefühl, dass sie bisher so noch nicht erlebt hatte. Es war das Loslassen, das sich-fügen-müssen in sehr intimen Situationen. Die Kontrolle verlieren, sie bewusst abgeben, an jemanden, der offensichtlich seinen Spaß daran hatte, aber auch damit umzugehen wusste. Und dieses Gefühl dominierte tief in ihrem Innern alle Schamgefühle und jede Angst vor Konsequenzen. Sie musste sich eingestehen, dass es regelrecht entspannend war, sich einfach den perversen Wünschen einer anderen Frau zu fügen. Und nicht zuletzt war es geil, was Diana mit ihr anstellte. Nichts von dem, was sie tat, war für sie vorhersehbar, nichts war langweilig. Jede ihrer Ideen überraschte sie aufs Neue. Katharina war tatsächlich neugierig, was dieses junge Ding noch alles mit ihr vorhatte.

 

Und all das zusammen ließ die Schulleiterin nicht nur Dinge tun, die sie eigentlich niemals getan hätte. Nein, all diese perversen Ideen, diese bizarren Phantasien und diese extremen Spielchen machten Diana für sie zu einem Menschen, den sie nicht wieder so einfach aus ihrem Leben ziehen lassen wollte. Sie liebte diese Frau auf eine Weise, die sie noch nie erlebt hatte. Es war eine einseitige Liebe, die sich nicht dadurch auszeichnete, dass sie in selber Form erwidert wird.

 

Als ihr das klar wurde, tauchte ein Wort in ihrem Kopf auf, das ihr Angst macht: Hörigkeit! Sie war dieser kleinen Göre hörig geworden, und das in der kürzest vorstellbaren Zeit. Sie war zu einem Spielzeug mutiert, das jemandem für eine gewisse Zeit viel Freude bereitete, aber das man irgendwann auch wieder weglegt und sich anderweitig vergnügt. Und Katharina von Pahls war intelligent genug, um das selbst zu erkennen und zu wissen, was das bedeutete. Zumindest war dies durchaus im Bereich des Möglichen. Aber dennoch wollte sie ohne Wenn und Aber dieses Spiel fortsetzen, auch wenn sie am Ende als Verliererin dastehen würde. Es ging nicht darum, ein Spiel zu gewinnen, es ging darum, das Spiel zu spielen.

 

Sie beschloss, das Spiel am Laufen zu halten, so lange sie konnte, egal was sie dafür tun musste, egal was es sie kostete. Sie ging in ihr Arbeitszimmer, setzte sich an den imposanten Schreibtisch, immer noch einzig und allein mit einem Hundehalsband bekleidet, nahm einen Füller vom Tisch und begann, auf ein weißes Blatt Papier zu schreiben.

13.12.14 18:10
 
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