Blackyyy's erotische Geschichten

 



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Aufgaben einer Schulleiterin - Teil 4

...

Katharina blickte wenig zuversichtlich auf den verführerischen Kunstschwanz, der auf dem Fußboden ihres Wohnzimmers stand. Sie stand auf und stellte sich breitbeinig über den Dildo. Dann spreizte sie ihre Beine so weit es ging und sank langsam tiefer und tiefer in den Spagat. Als die Eichel ihre Schamlippen teilte und die Penisspitze in ihrer Spalte versank, war Diana zwar überrascht, aber noch nicht ganz zufrieden. „Da fehlt aber noch ein Stück!“, kommentierte sie die Anstrengungen kritisch. „Soll ich Dir vielleicht helfen?“

 

Katharina schaute zu ihrer Herrin auf und nickte. „Das wäre wirklich sehr freundlich, Herrin Diana!“, brachte sie mit zitternder Stimme hervor. Ihre Mösensäfte flossen bereits in Strömen über den fleischfarbenen Gummischwanz, was die Referendarin grinsend registrierte. „Du läufst ja förmlich aus vor Geilheit, Du kleine Schwanzhure! Dagegen müssen wir dringend etwas unternehmen!“ Sie schritt bedächtig auf Katharina zu, die weiterhin vergeblich bemüht war, sich den Dildo in ihren klatschnassen Schlitz zu rammen. Diana stellte sich vor sie, so dass die Schulleiterin mit ihrem Gesicht direkt vor ihrer Muschi positioniert war. Dann griff sie ihr an die Schultern und drückte sie vorsichtig nach unten. Tatsächlich verschwand das Sexspielzeug dadurch fast komplett in ihrer Lustgrotte. Die Schenkel berührten zwar noch nicht ganz den Boden, aber es reichte, um den Schwanz tief in sie eindringen zu lassen. Katharina quittierte es mit einem lauten, lustvollen Stöhnen. Ihre Beine zitterten aufgrund der muskulären Anspannung und der Erregung, während der Dildo sich schmatzend seinen Weg in ihr Innerstes bahnte.

 

„DANKE, HERRIN!“, schrie die Schulleiterin glücklich über das Gefühl, endlich wieder, nach all dem Entbehrungen, ausgefüllt zu sein. Ihre rasierten Schamlippen saugten sich fest um den Schaft, als wollten sie ihn nie wieder aus ihrem Loch lassen. Doch kaum verringerte Diana den Druck auf ihren Schultern ein wenig, rutschte der Penis wieder ein Stück aus ihrem Spalt heraus. „Es scheint fast so, als hättest Du die Aufgabe nicht erfüllt!“, sagte die Referendarin mit einem Hauch von Genugtuung in ihrer Stimme. Katharina wurde klar, dass sich ihre Herrin über ihr Versagen freute, damit sie einen Grund hatte, sie zu bestrafen. Und insgeheim gefiel ihr diese Vorstellung ebenfalls. „Ja Herrin, es tut mir leid, dass ich Euch enttäuscht habe!“, pflichtete sie Diana kleinlaut bei und stützte sich nach hinten auf ihren Handgelenken ab.

...

 

21.12.14 13:11
 
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